Selbst-integrierende Trauma Aufstellung (SITA)

Traumata bearbeiten und lösen mit der effektiven Aufstellungsmethode SITA – Selbst-integrierende Trauma Aufstellung

Selbst-integrierende Trauma-Aufstellung wird angewendet bei

Schwer belastenden Ereignissen/Traumata, die nicht verarbeitet werden konnten, wie z. B. in der Kindheit oder weil es zu heftig war. 

Die dazugehörigen Gefühle, wie Schmerz, Angst, Hilflosigkeit, Wut, Panik und Kontrollverlust sind in der Psyche und im Körper gespeichert. Diese belastenden Gefühle können durch ähnliche Situationen „getriggert“ werden. Das schwere Ereignis wirkt wie ein Stressor im Inneren und kann zu posttraumatischen Belastungsstörungen führen, wie

  • emotionalem Rückzug, Teilnahmslosigkeit, Blockaden, Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die das Trauma aktivieren könnten.

  • Innerer Daueranspannung, die zu Erschöpfung und Depression führen kann, sowie zu psychosomatischen Störungen.

Gruppen- oder Einzelaufstellungen: die unterschiedlichen Settings sind gleich effektiv und lösungsorientiert.
In Einzelsitzungen unterstütze ich Sie in Ihrem Lösungsprozess

Selbst-integrierende Trauma-Aufstellung bedeutet

Sie, ihr Anliegen und ihr Ziel stehen für mich im Vordergrund. Ein vertrauensvolles Vorgespräch dient zur Vorbereitung für die systemische Aufstellung. Es ist für mich besonders wichtig, Sie achtsam durch die Aufstellung zu führen und einen Rahmen zu schaffen, in dem Lösung und Heilung möglich ist. Durch die SITA werden unbewusste Ereignisse/Traumata und deren Muster und Verbindungen in die Sichtbarkeit gebracht und gelöst.

Wie funktioniert Selbst-integrierende Trauma-Aufstellung?

Die mit dem traumatischen Ereignis verbundenen schmerzhaften Gefühle können mit Hilfe der systemischen Aufstellung gelöst werden. Dies macht den Weg frei, das Ereignis als verarbeitete Erfahrung zu integrieren. Aus dem erlebten Schweren entwickelt sich oft eine Kraft und Stärke, diese kann dann gespürt werden. 

Die Lösung

Die schützende Grenze und der freie eigene innere Raum machen die Verbindung zu dem inneren „SELBST“ mit seiner Würde und Kraft wieder möglich. Dem Selbst kann die Wertschätzung und Liebe wiedergegeben werden, die damals gefehlt hat. Die Kraft, die durch diese Erfahrung erwachsen ist, kann wahrgenommen werden.

 

In einem Abgrenzungsritual wird die Erfahrung gemacht, den inneren Raum und sein Selbst zu schützen und zu verteidigen. Das gibt Selbst-Sicherheit und Selbst-bestimmtheit.

Meine langjährige Erfahrung und hohe Empathie für meine Klientinnen und Klienten unterstützen die Lösung und Heilung.

Rufen Sie mich einfach unter +49 89 550 40 50 an oder schreiben Sie mir eine E-Mail: info@behnke-erika.de

Ich freue mich von Ihnen zu hören!